Gelebte Lesung

Gehirnleistungen und Gedächtnisleistungen jenseits des Vorstellbaren

Sie sind Buchhändler, Verleger oder leiten eine Bibliothek?

Solch eine Buchpräsentation haben Sie garantiert noch nicht erlebt.

Bühnenshow Gelebte Lesung

Ablauf der Lesung

Gelesen wird in dieser Lesung nicht. Es wird präsentiert. Nur so wird Unglaubliches begreifbar und sofort umgesetzt.

Nutzen des Veranstalters

Die unglaublichen Präsentationen mit anschließenden Erläuterungen des Buchautors animieren zum Buchkauf.

Nutzen des Buchkäufers

Jeder einzelner Buchtitel von Buchautor Jens Seiler eignet sich zum Nachschlagen und zum Selbststudium.

Was bedeutet "gelebte Lesung"?

"Gelebte Lesung" ist nicht nur der Titel eines Show-Acts, es ist das Programm.

Bislang bin ich Buchautor von acht Fachbüchern. Hauptthemen sind die Gedächtniskunst sowie das Schnellrechnen. Und genau das erwartet die Zuschauer.

Ein Buchautor nimmt sein Buch zur Hand. Ich nicht. Ich demonstriere, zu welchen Leistungen unser Gehirn fähig ist. Anschließend erkläre ich die Technik. Nun ist das Publikum an der Reihe. Sie dürfen diese Technik unter meiner Anleitung ausprobieren und ...

... Staunen.

Ein Beispiel

Man kann vorlesen, evtl. erklären, wie man sich Zahlen am Effizientesten merkt. Interessant? Mitnichten.

Wenn ein Buchautor Weltrekordler ist und zeigt, dass er 13 (!) Telefonbücher auswendig kann oder sich eine lange Zahlenreihe in Sekunden merken kann, wird es interessant. Dann ist das Publikum verblüfft. Anschließend lüfte ich alle Geheimnisse und erkläre die Techniken: Routen - Visualisieren - Assoziieren.

Gemeinsam mit dem Publikum setze ich die Tipps und Tricks um. Aus Zahlen werden Bilder, aus Bilder Geschichten, aus Geschichten Wissen.

Gut, Sie können am Ende dieser Lesung noch kein komplettes Telefonbuch auswendig, aber mehrere Handy-Nummern sind allemal drin.

Die wesentlichen Inhalte

Ich bin nicht nur Buchautor, ich gelte als Lernspezialist.

In der "Gelebten Lesung" geht es um die Themen

  • Zahlen, Daten, Fakten merken
  • Namen und Gesichter merken
  • Kopfrechnen

Während der Lesung sowie im Anschluss darf das Publikum ausprobieren, diskutieren, nachfragen.

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